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Der Pressespiegel
Neue Westfälische Bielefeld, 18.11.2010
Westfalen-Blatt Bielefeld, 12.11.2010
Wochenkurier Dortmund, 14.8.2010
Westfälische Rundschau Dortmund, 9.3.2007
Steffi Tenhaven, Ruhr-Nachrichten, 8.6.2006
Christine Lewin, Das Beben des Betrachters, 2005
Sigrid Karhardt, Ruhr-Nachrichten, 5.3.2003
Wiegers, WAZ, 5.3.2003
Rainer Wanzelius, Westfälische Rundschau, 4.3.2003
Susan Andersen, Künstlerin/Kunsttherapeutin, 6.2.2003
Wilder Farbenrausch
Ulla Kallert zeigt neue abstrakte Malerei in der Projektartgalerie
von Fiona Schmidt
Bielefeld. Es grünt so frün - in der Projektartgalerie. Wem es draußen zu nass, kalt und dunkel ist, der kann hier ein
malerisches Frühlingserwachen erleben. Die zumeist großformatigen Bilder (Acryl auf Leinwand) der Dortmunder künstlerin Ulla
Kallert sind allesamt dieses Jahr entstanden und sprühen nur so vor frischer Energie.
Dies ist die fünfte Ausstellung in der Projektartgalerie, die Betreiberin und Künstlerin Maria Bernard vor genau einem Jahr
eröffnet hat. Und wieder gibt es interessante Kunst zu entdecken. Ulla Kallert sieht sich selber als Forscherin, die ihre
künstlerische Welt vor allem in der abstrakten, ungegenständlichen Malerei gefunden hat. Unerschrocken lässt sie gewagte
Farbklänge auf der Leinwand entstehen. Helle Töne in Grün, Gelb, Rosa, Orange, Weiß und Türkis schichten sich über- und
nebeneinander, in den neuen Bildern werden sie verstärkt von kräftigen Linien durchzogen. Kein Anfang, kein Ende, keine
Titel. Der Betrachter muss sich seinen eigenen Weg durchs Bild suchen, die fließende Energie auf sich wirken lassen.
Man kann erahnen wie Ulla Kallert ihre Werke prozesshaft entwickelt. Mit schnellen Pinselbewegungen bringt sie die Farbe auf
die Fläche, ohne vorher schon eine feste Komposition im Kopf zu haben. In der Anfangsphase Überraschendes finden, aufnehmen
und weiterentwickeln, agieren und auf Entstehendes reagieren, Zwischentöne setzen, Räume ausloten, Spuren legen und Linien
laufen lassen, ohne abzugrenzen oder einzuengen. Alles bleibt offen. Eigentlich ist dieser Malprozess das Entscheidende für
die forschende Künstlerin. Wie entsteht eine Komposition, und wann ist das Bild fertig? Wie stehen Künstlerin und Bild im
Dialog miteinander, wer beeinflusst wen auf welche Weise? Rie Resultate dieser emotionalen, dynamischen und energiegeladenen
Auseinandersetzung sind in der Schau zu erleben. Ein spielerischer Farbenrausch im geordneten Chaos.
Die Ausstellung "Energy Images" von Ulla Kallert wird Sonntag, 21. November, um 11.30 Uhr mit einem Einführungsgespräch
zwischen der Künstlerin und Lilli Neumann (FH Dortmund) eröffnet. Danach ist die Schau bis 15. Januar in der
Projektartgalerie, Bethelweg 29, freitags und samstags von 15-18 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter der Nummer
(98 62 04 2) zu sehen. Außerdem ist in der Galerie ein Kalender für 2011 mit Bildern von Ulla Kallert erhältlich.
Neue Westfälische Bielefeld, 18.11.2010
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Das Spiel mit den Farben spornt sie an
Dortmunder Künstlerin Ulla Kallert stellt »Energy Images« in der Projektartgalerie aus
Gadderbaum (mdm). »Ich hab's mit den Farben«, sagt Künstlerin Ulla Kallert über sich. Am Beginn jedes Bildes stehe bei der
Dortmunderin das Spiel mit den Farben. »Ziellos trage ich auf - kein Schönheitsideal, keine Werte und keine Komposition im
Kopf.« 30 Werke stellt Kallert ab dem 21. November in der Projektartgalerie aus, alle sind in diesem Jahr entstanden. Vom
wandfüllenden Bild bis zum kleinen Hingucker ist alles dabei. Sogar einige ältere Bronze-Skulpturen zeigt sie.
Seit mehr als 20 Jahren setzt sich die 1950 geborene Frau mit Malerei und Fotografie auseinander. Ihre Werke wirken teils
hektisch. »Eilig dahin laufende Fadenlinien bringen mit Spannung eine manchmal tanzartige Bewegung ins Bild«, beschreibt es
die Dortmunder Fachhochschul-Professorin Dr. Lilli Neumann. Sie beobachte das Schaffen Kallerts schon seit einigen Jahren.
»Es ist aufregend, zu sehen, wie ihre Bilder spontan gelingen.« Bei ihr entstünden Bildwelten, die etwa frech und unzensiert
wirken.
Mit der neuen, mittlerweile fünften Ausstellung feiert Galeristin Maria Bernard zugleich das einjährige Bestehen der
Projektartgalerie. »Wichtig ist es mir, immer zeitgenössische Kunst mit Anspruch auszustellen«, sagt Bernard. Auf die Werke
Ulla Kallerts ist sie besonders stolz. »Ich bin froh, sie entdeckt zu haben.«
Die Vernissage zur Ausstellung »Energy Images« findet am 21. November um 11.30 Uhr in der Projektartgalerie, Bethelweg 29,
statt. Bis zum 15. Januar sind die Werke Ulla Kallerts dann jeden Freitag und Samstag von 15 bis 18 Uhr zu sehen.
Interessenten können auch einen Termin vereinbaren, Telefon 0521 / 986 20 42
Westfalen-Blatt Bielefeld, 12.11.2010
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"Ich will ins U"
Dortmunder Künstlerin und ihre Benefiz-Aktion fürs Frauenhaus
Dortmund. (MM) Als echtes "Dortmunder Urgestein" ist die Künstlerin Ulla Kallert an symbolträchtigen Gebäuden wie dem
Dortmunder U natürlich besonders interessiert. "Es wäre schrecklich gewesen, wenn das verwahrlost wäre", meint die 60-jährige
Dortmunderin. Glücklicherweise wurde aus dem ehemaligen Stammsitz der Union-Brauerei ja mittlerweile ein Kunst- und
Kreativzentrum, das für viele ein echter Hoffnungsträger ist. Doch man sollte bei all den Millionen, die in dieses Projekt
gesteckt werden, nicht vergessen, dass an anderen Stellen in der Stadt noch dringend Geld benötigt wird. Deshalb hat Ulla
Kallert zusammen mit den Kunstschaffenden der Gruppe K 42 im Januar dieses Jahres das Benefiz-Projekt "Wir holen das U ins
Kreuzviertel und bringen es wieder zurück" gestartet.
Bis Mitte dieser Woche hatten Kunstinteressierte Zeit, eine Linoldruckvorlage von Ulla Kallert nach eigenen Vorstellungen und
Interessen zu gestalten. Mit Malerei, Scherenschnitt, Fotografie, Zeichnungen und Collagen mit unterschiedlichsten Materialien
von Stoff über Federn bis hin zu Spiegeln wurde die Vorlage auf die unterschiedlichsten Arten individualisiert und zu großen
und kleinen Kunstwerken umgestaltet. Die Arbeiten sollen im Anschluss an die Aktion ausgestellt und zugunsten des Dortmunder
Frauenhauses verkauft werden.
Die Resonanz hat sowohl quantitativ als auch qualitativ alle Vorstellungen der Initiatorin übertroffen: 62 Arbeiten sind in
ihrem Atelier K 42 in der Arneckestraße 42 eingegangen, und es sind so viele "sehr, sehr gute" darunter, dass Ulla Kallert
sogar überlegt, ob überhaupt noch eine Jury zur Tat schreiten soll. Ursprünglich nämlich sollte eine vierköpfige Jury
entscheiden, welche der Arbeiten in der anschließenden Ausstellung gezeigt werden sollen. Jetzt möchte Ulla Kallert am
liebsten fast alle ausstellen. "90 Prozent der Arbeiten sind so schön, dass es schlimm wäre, wenn welche herausfielen", meint
die Künstlerin nach einer ersten Begutachtung der Bilder. "Ein solches Niveau der Bilder hatte ich nicht erwartet."
Auch wenn die Sache mit der Jury also eventuell ausfällt: An den anderen Plänen ihrer Aktion, nämlich der Ausstellung und dem
Verkauf, hält die Initiatorin fest. Deshalb ist sie derzeit auf der Suche nach geeigneten Ausstellungsräumlichkeiten. Obwohl:
Ihr Wunschobjekt steht seit Beginn der Aktion eigentlich fest. "Prädestiniert als Ausstellungsort ist natürlich das Dortmunder
U", schmunzelt die Künstlerin. An Alternativen mag sie gar nicht ernsthaft denken, denn für sie steht fest: "Ich will ins U".
Auch die Verkaufsmodalitäten für die Bilder sind noch nicht geklärt. Verkauf mit Festpreis während der Ausstellung oder eine
Versteigerung - noch ist alles möglich. Wie auch immer es im Endeffekt laufen wird, fest steht: 100 Prozent des Erlöses gehen
an das Frauenhaus.
Natürlich wusste Ulla Kallert jede einzelne der eingereichten Arbeit zu schätzen. Zwei Aktionen haben sie jedoch besonders
berührt: Zum einen hat eine Lehrerin der Friedrich-Harkort-Schule in Herdecke mit einer gesamten achten Klasse im
Kunstunterricht die Linolvordrucke bearbeitet. Daraus resultierten mit einem Schlag ganze 20 Arbeiten für die Kunst-Aktion.
"Darüber habe ich mich total gefreut", so die 60-jährige Künstlerin. Außerdem hat eine Gruppe von sieben Frauen vom Dortmunder
Frauenhaus mitgemacht - und die Bilder direkt im Atelier K 42 gemalt. "Das war toll", erinnert sich die Dortmunderin noch
heute gerne. "In dieser Gruppe herrschte eine ganz besondere Energie."
Vorgaben für die Teilnahme an der Aktion gab es eigentlich so gut wie keine. Natürlich sollte die Linoldruckvorlage genutzt
werden, zudem äußerte die Künstlerin den Wunsch, das "U" in dem Druck solle nicht zerstört werden. Da haben sich aber nicht
alle dran gehalten", schmunzelt Ulla Kallert. So wurde aus dem U-Turm in einem Bild ein Fußball, eine andere Teilnehmerin
übermalte das Bauwerk mit einer Teetasse. Die Initiatorin nimmt es mit Humor, zudem das Bild mit der Teetasse bei den
bisherigen Betrachtern interessanterweise zu den beliebtesten gehört. Regeln zu brechen kann sich eben lohnen - auch in der
Kunst.
Wochenkurier Dortmund, 14.8.2010
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Kunst für den "Kaiser"
Ulla Kallert (56) darf stolz sein. "Kaiser" Franz Beckenbauer hat jetzt etwas zum Abstauben im
Regal stehen, das die Dortmunder Künstlerin und Fotografin mit eigenen Händen schuf: Eine
Bronze-Skulptur. Ihr Werk zur WM mit dem Titel "Immer am Ball" wurde Deutschlands WM-Chef
jüngst bei seinem Besuch zur Präsentation der Stadionkulisse am Bahnhof überreicht. Ulla Kallert
schoss selbst ein Foto vom berühmten Franz (Foto).
Ulla Kallert ist während der WM im Kunstcafe Kavado an der Große Heimstraße eingespannt."Ich
werde mir aber alle Spiele auf Video aufnehmen, und künstlerisch verarbeiten."
Steffi Tenhaven, Ruhr-Nachrichten, 8.6.2006
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Fotokunst auf Metall gebannt wirkt wie die
Werke früherer Meister. In der neuen Ausstellung von Ulla Kallert gehen Farben, Bewegung und
moderne Technik eine überzeugende Synthese ein.
Mädchen eilen im Kreis, mit flatternder Kleidung,
konzentriert zur gleichen Mitte schauend. Sie drehen und sie biegen sich, mit schwingenden
Armen, gestrecktem Bein, springend, tanzend - Momentaufnahmen. Die Dortmunder Künstlerin
Ulla Kallert begleitet eine Ballett-Aufführung mit der Digitalkamera*. Ihre Aufnahmen halten
den Fortgang der Bewegungen in den leuchtenden Farben auf der Bühne fest.
Eine Auswahl dieser Fotos - Bewegungsstudien in Farbinseln, in rot, grün, violett - bildet
Ulla Kallerts Beitrag zur 5. Dortmunder Museumsnacht. Zu sehen ist die Ausstellung im Kavado
an der Großen Heimstraße 45. In großem Format auf Metallplatten gezogen, tanzen die Elevinnen
wie auf Werken alter Meister an den Wänden des Kunstcafés. Ihre Gesichter sind unkenntlich, sie
verwischen im Schwung der Bewegung. Die Motive bringen gleichwohl ihre Freude an Biegsamkeit
und Geschwindigkeit zum Ausdruck. Körperspannung und Bewegung gehen auf in duftigen Farben und
im Verwischen der Umrisse.
Die Bilder wirken intensiv und eindringlich. "Die Farben und die Bewegungen waren so gut
aufeinander abgestimmt, das erwartete ich nicht in dieser Aufführung." Das Beben des Betrachters
teilt sich in den Aufnahmen mit. "Ich war wie in den Bann gezogen, und die Fotos geben das
wider: die Leichtigkeit, die Spannung auf der Bühne, und meine Aufregung, während ich auf
den Auflöser drückte."
Über 20 Aufnahmen hat Ulla Kallert für ihre Ausstellung ausgewählt. Die bezogenen Metallplatten
wurden beschichtet und versiegelt. Hergestellt hat die Spezialdrucke ein Bochumer Fotolabor.
Das Material trägt die Explosivität der Farben, die Oberfläche wirkt brillant, die Bilder
leuchten ohne zu spiegeln. Der Untergrund und die Motive gehen eine optimale Synthese ein.
Farben und Bewegungen kommen gleichermaßen zur Geltung. Die Fotos wirken wie gemalt.
* Mit einer IXUS v3 ohne Blitzlicht
(Christine Lewin, Dortmund)
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Die menschliche Figur, ihr Ausdruck und ihre Bewegungsabläufe stehen im Mittelpunkt
der Arbeiten von Ulla Kallert, bei denen ansonsten die große Vielfalt auffällt. Bei
Ulla Kallert, die verhältnismäßig spät zur Malerei und zum künstlerischen
Gestalten kam, hat man den Eindruck, dass sie vieles nachholen und ausprobieren möchte.
Von der informellen Malerei mit großen lebhaften Bildern, auf denen die Farbe Rosa
dominiert, bis zur witzig - ironischen Bronze - Kleinplastik "Tanz um das goldene Kalb"
reicht die Palette. Dazwischen sind die temporeichen Sportlerbilder mit verblüffenden
Ideen angesiedelt, auf denen beispielsweise ein Bike - Fahrer von aufgeregten Gänsen
angegangen wird. Auf seriellen Arbeiten reiht sie Autos und Blümchen aneinander. Die
amerikanische Freiheitsstatue in mehrfacher Ausführung, die das Gesicht verhüllt,
vernebelt oder (von Blut oder Tränen?) triefend zeigt, gewinnt eine eigenartige
Aktualität. Mona Lisa erscheint unverkennbar, aber als eine gar nicht mehr
entrückte, sondern lebensnahe Frau, die den Betrachter eher forsch als geheimnisvoll
anlächelt.
Sigrid Karhardt, Ruhr-Nachrichten, 5.3.2003
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Die Dortmunder Malerin, Bildhauerin und Schmuck - Künstlerin hat sich seit zehn Jahren
der Kunst verschrieben und vor zwei Jahren die Kunst zum Beruf gemacht. Ihre Acrylbilder,
die innerhalb eines halben Jahres enstanden sind, zeigen, dass sie eine Suchende ist.
Zentrales Anliegen von Ulla Kallert ist, Empfinden auszudrücken. Drei Stilrichtungen
sind vertreten. Arbeiten, die an informelle Vorbilder anknüpfen, dynamische figürliche
Bilder, die Bewegung thematisieren, und solche, in denen Blätter, Blumen oder Autos
wie ein Muster die Leinwand überziehen. Auffällig sind die starken, heiteren
Farbkompositionen. "Ich bin eine Weltverbesserin - möchte das Schöne in die Welt
tragen" sagt Ulla Kallert.
Wiegers, WAZ, 5.3.2003
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Kallerts Arbeit weist (in dieser Ausstellung) in drei Richtungen. Da ist einmal -
in Unterzahl - kräftiges, aber irgendwie vertrautes Informell. Dann fließend
- bewegte figürliche Malerei, die aber nicht den Körper als solchen, sondern
seine Kraft und Beschleunigung thematisiert. Schließlich eine Malerei, die
Bildzeichen wie Blume, Euro, Auto pseudo - seriell reiht und die Reihung zugleich wieder
aufhebt - schlicht dadurch, dass es sich um Malerei handelt. Von fern - aber nur von
fern - lassen Muster - Kunst und Konzept - Art grüßen. Doch jedes
Kallert - Bild ist einzig und individuell.
Rainer Wanzelius, 4.3.2003 Westfälische Rundschau
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Der akademische Weg liegt ihrem feurigen Wesen zunächst fern. Viele Anregungen
verdankt sie ihrem aufgeschlossenem Auge für alles, was Kunst und Zeitgeist darbieten.
Farben, Formen und Figuren bleiben bei ihr kompromissloser Ausdruck erfahrener
Seelenbewegung - zwischen weiblicher Erotik und spiritueller Ganzheitssuche. Wer
beobachtet wie ihre Bilder spontan gelingen oder nach mühsamem Ringen entstehen, der
kann an ihr diesen kindlich - genialen Entdecker - und Eroberergeist erleben, der sich
dem Schaffensstrom hingibt, ohne vorher zu wissen, wohin er führen wird.
Susan Andersen, 6.2.2003 Künstlerin/Kunsttherapeutin
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